Das meint die Presse:

Schöner Live Artikel aus der HNA Kassel
Wie verrückt muß man sein, um eine so geniale Platte zu machen? AUDIO
Deutsches Jazz-Entertainment der Weltspitzenklasse. ZITTY Berlin
Der Swinger Club dreht 40 Jahre Musikgeschichte durch den „Swing-Wolf“
und transportiert sie ins neue Jahrtausend. SOESTER ANZEIGER
Diese drei Kölner sind die hyperaktive Antwort auf die amerikanischen Kult-Jazzer Medeski, Martin & Wood. WOM JOURNAL
Auf ihrem dritten Album musiziert das Orgeltrio wieder mit einer einfachen aber wirkungsvollen Formel: Welthits als Jazz.
Die Fake-Jazz-Pioniere zeigen damit einmal mehr ihre Intepretationskünste. Unbedingt reinhören!
JAZZTHING: CD der Woche
Diese unglaublichen Jazzinterpretationen alter Rock- und Pophits fielen überraschend, schockierend, schlicht sensationell aus. „Monsters of Jazz“ des Kölner Trios Swinger Club ist ein Muss für jede CD-Sammlung. GALA
Witzig und lässig - das Ganze hatte schrägen Charme.
KÖLNER RUNDSCHAU
„Monsters of Jazz“ : Unverreißbar TERZ Düsseldorf
Der SWINGER CLUB ist auf dem besten Wege die erste Stadiojazzband der Welt zu werden. MARABO
Dieser Sound revolutioniert die Unterhaltungsmusik. So hochgradig virtuos und gleichzeitig locker, so gekonnt jazzig und gleichzeitig dirty trashig. Hier sind die Standarts f ür Jazzer von morgen.
WILDWECHSEL KASSEL
Jazz für alle Leute & Gelegenheiten... Ihre „Monsters of Jazz“ sind eigenwillige, jazzoide Bearbeitungen bekannter
Techno-, Pop- und Rock-Meilensteine, die mit ungebremstem Swingfaktor die Beine zum Zucken bringen. INMUSIC
Was bei drei nicht auf den Bäumen ist wird verjazzt.
„Monsters of Jazz „ ist die trashige und überaus sexy Art des Jazz. CAP NIGHTFLIGHT BERLIN
Ihnen ist nichts heilig. PRINZ
Hier haben sich drei gesucht und gefunden: Andreas Hirschmann an der Orgel, der Bassist Jan von Polheim und der Schlagzeuger Martell Beigang. Um Welthits zu Jazz zu transformieren, entkleiden sie diese bis auf deren basales Gerüst und zwängen sie in einen Hipster-Suit. Das hat nichts mit einschlägig bekannten Verballhornungen zu tun. Neben „straight ahead“-Nummern und lässigen grooves findet sich Raum und Zeit für überraschende Momente epischer Breite. STADTREVUE KÖLN
Die Jungs vom SWINGER CLUB verbinden grenzenlosen Humor mit erstklassigem musikalischem Handwerk - ein Spagat, den sie bewundernswert meistern. Lustig sein und trotzdem richtig gute Musik machen. Andreas Hirschmann spielt eine der perlendsten Orgekn, die man jemals zu hören bekam, und bringt auch schöne Synthiesounds auf den Weg; Kontrabassist Jan von Pohlheim und Drummer Martell Beigang sind eine Rhythmusgruppe, wie man sie sich tighter kaum wünschen kann. Zwischen witzig und atmosphärisch swingt sich der SWINGER CLUB auf musikalischer Bundesliga-Ebene durch die Scheibe. Toll. Anders. Reinhören! SIEGENER ZEITUNG