SWINGER CLUB plays CARMINA BURANA
"Nicht mittelalterlich-derb wie bei Orff, sondern modern-funkig, nicht instrumental aufwendig, sondern fast kammermusikalisch, aber kaum weniger fesselnd und begeisternd als das Original." Soester Anzeiger

Das Kölner Orgeltrio Swinger Club hat sich in den letzten zehn Jahren durch seine jazzigen und originellen Bearbeitungen von Popmusik einen Namen gemacht. Spätestens seit der Veröffentlichung seiner dritten CD „Jazz sells“ und zahlreichen Konzerten im In- und Ausland, ist es zu einer festen Größe in der deutschen Jazzlandschaft geworden und deswegen gern gesehener Gast auf renommierten Jazzfestivals oder Kulturevents.
Mit seinem neuesten Projekt überrascht es mal wieder sein Publikum:
Der Swinger Club spielt die Carmina Burana !
1934 entdeckte Carl Orff den fast hundert Jahre alten Druck einer noch viel älteren Handschrift aus dem Kloster Benediktbeuren: Die Carmina Burana aus dem 12. Jahrhundert.
In der Carmina Burana fand Orff zu seiner eigenen musikalischen Sprache:
Die mittelalterlichen Texte inspirierten ihn zu einer prall-sinnlichen Musik mit starker Vereinfachung in Rhythmik und Harmonik. Die 1937 uraufgeführte Carmina Burana wurde ein Welterfolg und begründet bis heute seinen Ruhm.
2004 entdeckte der Swinger Club die Musik Carl Orffs für sich
und begann damit, sie mit seinen eigenen Mitteln zu bearbeiten.
Dies geschieht sensationellerweise mit der ausdrücklichen Erlaubnis der
Orff Erben.
Der Swinger Club ist somit die weltweit erste Band die das tut:
Deutsche Tonsetzerkunst trifft auf die gebündelte Kraft des Club. Mittelalterliche Strenge trifft Emotionalität und Hingabe. Und Orrfs Hang zur Urkraft der Wiederholung mündet beim Swinger Club im Exzess.
Es ensteht eine anmutige, geheimnisvolle, tiefe Musik im Kraftfeld zwischen rhythmischer Dichte und Inseln überraschender Schönheit.
Konzerte z.B. im Staatstheater Wiesbaden, Schloss Schönstein, Leverkusener Jazztage, Villa Zander,
Waldviertler Hoftheater AU, Wallraff Richartz Museum Köln...
"Ihr Tun ist nahe am Sakrileg"
Wiesbadener Kurier
"Ein genialer Pop-Jazz-Klassik-Cross-Over"
Faz.net
"Genauso fesselnd, wie das Original"
Soester Anzeiger
"Das Trio klingt, wie ein ganzes Symphonieorchester"
La Voix Luxemburg
"Highlight der Saison!"
Bodo Busse, Internationale Maifestspiele Wiesbaden
"Das Konzert war so sensationell, dass es eine einzige Zugabe war"
Stadtanzeiger Soest
Presse: Burghausen Soest Trier
Live Video eines TV Konzerts / live im Kloster Benediktbeuern
Hörproben: O Fortuna / Chramer / Veni / Stetit Puella